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    EST. 1960

  • Die Unternehmen der TELLUX-Gruppe

     

    Die Holding der Unternehmensgruppe ist die TELLUX Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in München.

    Die Unternehmen der TELLUX-Gruppe gehören zu einem der deutschlandweit größten unabhängigen Film- und Medienhäusern.

    Mit Büros in Berlin, Bonn, Dresden, Erfurt, Halle, Köln, Leipzig, München, Stuttgart, Hamburg, Wiesbaden und Wien ist die Vision aller Mitglieder, originelle und bewegende Geschichten zu erzählen, um einem internationalen Publikum immer neue Anregungen zu bieten.

     

    Um dieses kontinuierliche Ziel immer wieder zu erreichen, produzieren wir hochwertige Dramen, eindrucksvolle Dokumentarfilme, sowie transmediale Erlebnisse.

    Dazu nutzen wir das Potential sowie kreative Synergien innerhalb der Unternehmensgruppe. Gleichzeitig arbeiten wir gerne oft mit Partnern aus allen Medienbereichen zusammen und haben damit die Möglichkeit, für jede Aufgabenstellung die massgenschneiderte Lösung zu finden.

     

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    Wiesbaden, München

    ALPHA Entertainment GmbH

    Köln

    Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH

    Bonn

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    München

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    Halle

    TELLUX next GmbH

    München

    IFAGE Filmproduktion GmbH

    Wiesbaden, Köln, München

    it media Medienproduktion GmbH

    Stuttgart

    Katholisches Filmwerk GmbH

    Frankfurt (Main)

    Mideu Films

    Halle, Erfurt

    MOVIEPOOL GmbH

    München

    PROVBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH

    Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig

    TELLUX next GmbH

    Köln

    TELLUX Film GmbH

    München, Wien

    TELLUX Film GmbH Dresden

    Dresden

    TELLUX Musikverlag GmbH

    München

    TELLUX next GmbH

    München, Berlin, Köln

  • HISTORIE

    Die „Tellux Film GmbH“ wurde 1960 in Rottenburg am Neckar gegründet und im Handelsregister eingetragen.

    1965 wurde der Unternehmenssitz nach München verlegt. 1994 wurde die „Tellux-Film GmbH“ in die Holding „TELLUX Beteiligungsgesellschaft mbH“ umgewandelt, deren Mehrheitsgesellschafter katholische Bistümer sind.

     

    Geschäftsführer sind Martin Choroba und Philipp Schall, Aufsichtsratsvorsitzender ist Professor Dr. Gerhard Fuchs.

     

    Die Firmen der Tellux-Gruppe entwickeln und produzieren TV-Filme und andere audiovisuelle Produkte für öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender, Kinofilme, Filme für Wirtschaftsunternehmen, Behörden usw. Eine Beteiligungsgesellschaft besitzt Anteile an Rundfunksendern.

     

    Die TELLUX beliefert sowohl die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, als auch die privaten Programmveranstalter mit Spielfilmen, Serien und Dokumentationen und ist darüber hinaus auch gelegentlich auf dem Kinosektor tätig.

    Für gemeinsame Produktionen der katholischen und evangelischen Kirche wurden die ökumenischen Produktionsgesellschaften CROSS MEDIA sowie IT MEDIA gegründet.

     

    Die Produktionen der TELLUX wurden mit zahlreichen Film- und Fernsehpreisen bedacht.

    Nachruf: Dr. Leopold Schuler

     

    Der Tübinger Doktorvater hatte den jungen Staatskirchenrechtler zum Bischof nach Rottenburg geschickt:
    staatliche Rechtsetzung gegenüber Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften als Herausforderung für den frischgebackenen Dr. jur. Leopold Schuler, den es eigentlich zum Journalismus zog. Da traf es sich, dass Bischof Dr. Karl Joseph Leiprecht, „Filmbischof“ der
    Deutschen Bischofskonferenz, mit der Gründung des Katholischen Filmwerks befasst war, mit dessen Hilfe der „gute“ Film sein Publikum erreichen wollte.
    Und im Fernsehen sollte Kirche ebenfalls angemessen vertreten sein. Bereits im Dezember 1959 wurde die Gründung einer Produktionsfirma beschlossen, die 1961 als Tellux-Film GmbH in Tübingen ins Handelsregister eingetragen wurde.
    Der 37Jahre alte Leo Schuler, juristisch versiert und journalistisch engagiert, später Kanzleidirektor des Bistums Rottenburg-Stuttgart, wurde zum Promotor dieser Initiativen.

    Als ZDF-Gründungsintendant Prof. Dr. Karl Holzamer signalisierte, dass beim Programmbedarf auch an freie Programmproduzenten gedacht war, lag die Implementierung kirchlicher Gesellschaften nahe.
    In den staatsvertraglichen Regelungen mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen und später mit den privaten Sendeveranstaltern waren die Programmrechte der christlichen Kirchen zu verhandeln. Leo Schuler, kenntnisreich und zäh, erwarb sich Respekt und Erfolge für seine Kirche.

    Für die Tellux-Film GmbH gewann er mit Hilfe des jungen Karl F. Maierhofer aus der Kanzlei Mohren in München den Politologen Otto Erich Kress, Gründer der Provobis Gesellschaft für Film undFernsehen in Berlin, als couragierten Kombattanten. Die drei Männer blieben
    jahrzehntelang die Säulen der Tellux-Gruppe.

    Bis 1982 Mitgeschäftsführer, war Schuler seit der ersten Aufsichtsratssitzung am 12. Februar 1982 Vorsitzender dieses Gremiums, immer wieder geschätzt für die außerordentliche Kompetenz seiner Verhandlungsführung, mit der er das Klima zwischen Aufsichtsrat, Gesellschaftern und Geschäftsführern der um zahlreiche Produktionshäuser gewachsenen Tellux noch zwanzig Jahre lang erfolgreich pflegte.

    Dr. Leopold Schuler ist am 02. Juli 2024 inseinem 101. Lebensjahr in Rottenburg am Neckar gestorben.

    Wir wissen und werden nicht vergessen, was wir ihm zu verdanken haben!

     

    „Betet, lacht, denkt an ihn, damit sein Name imHause ausgesprochen wird – so, wie es immer war!“ (nach Charles Peguy)

     

    Dr. Bernd Grote

    Vorsitzender desAufsichtsrates der TELLUX Beteiligungsgesellschaft mbH vom 2002- 2011

  • AWARDS & INITIATIVEN

    FRITZ GERLICH PREIS

    Der Fritz-Gerlich-Preis zeichnet ein Werk des zeitgenössischen Spiel- und Dokumentarfilms aus und wird im Rahmen des Filmfest Münchens verliehen.

    PRETTY ORIGINIAL AWARD

    Mit dem PRETTY ORIGINAL AWARD wird ein Pitch ausgezeichnet, der die Jury durch besondere Pretty Originalität überzeugt.

    PROPELLER PREIS

    Im Rahmen eines Ideen-Wettbewerb Formate ausgezeichnet werden, die sich gesellschaftlich relevanten Themen widmen.

    Gesucht werden Konzept-Ideen innovative Young-Adult-Formate, die schwerpunktmäßig ein junges Publikum unter 35 Jahren ansprechen.

    Die Teilnahme steht allen Studierenden der HFF München offen.

    RELATIV JUNG UND ZIEMLICH GENIAL

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