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Vierfache Auszeichnung für das „PLAY“-Team

Die TV-Movie-Produktion „PLAY“ ist am Samstag, 21. November 2020, von der Deutschen Akademie für Fernsehen in einer virtuellen Preisverleihung in vier Kategorien ausgezeichnet worden. Philip Koch erhielt den Preis für die Regie und – zusammen mit Hamid Baroua – den Preis für das beste Drehbuch.
Kameramann Alexander Fischerkoesen wurde für seine Bildgestaltung ausgezeichnet und Cornelius Conrad (BR), Claudia Simionescu (BR) und Birgit Titze (ARD Degeto) erhielten den Preis für die Redaktion.

Emma Bading | (c) Alexander Fischerkoesen

Der Film erzählt von der 17-jährigen Jennifer (Emma Bading), für die Gaming durch das Virtual Reality Game „Avalonia“ zum Lebenselixier wird.

„Play“ ist bis 16. Dezember 2020 in der BR Mediathek zu sehen.

‚Play‘ gelingt es, das Thema Spielsucht in einer außerordentlichen Dynamik und Intensität durch atemberaubende Animationsszenen und durch das Verschmelzen von realer und virtueller Welt darzustellen.
Diese Glanzleistung konnte nur durch die herausragende Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke Redaktion, Dramaturgie, Regie, Bildgestaltung und Produktion erreicht werden.
Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und gratuliere von Herzen allen Beteiligten!

 

Bettina Ricklefs, BR Programmbereichsleiterin Spiel-Film-Serie

Bereits mehrfach ausgezeichnet

„Play“ wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt Emma Bading den Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises 2020 und ist für ihre schauspielerische Leistung bei den Internationalen Emmy Awards 2020 nominiert, die am Montag, 23. November 2020, in New York verliehen werden.

„PLAY“ ist eine Produktion von Sappralot Productions mit TELLUX next im Auftrag des Bayerischen Rundfunk und ARD Degeto
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